Dr. Alex Zepter – Universität zu Köln – Institut für Deutsche Sprache und Literatur II
Proseminar I: 4302 "Ausländisch für Deutsche": Deutsche Grammatik im Vergleich Wintersemester 2010/2011
www.worthaus.com/Grammatik_Vergleich.html

 

"Ausländisch für Deutsche": Deutsche Grammatik im Vergleich

Wann?
Dienstags, 8:00 9:30 Uhr
Wo? R 402 (HF-Gebäude)
Kontakt

Dr. Alex Zepter
Universität zu Köln
Institut für Deutsche Sprache und Literatur II
Gronewaldstraße 2, 50931 Köln
Telefon: 0221 - 4704768
Sekretariat, Telefon: 0221 - 4704765

E-Mail azepter@worthaus.com oder azepter@uni-koeln.de
Sprechstunde Mittwoch, 12:00 – 13:00 Uhr, in R 623
Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

Mittwoch, 9. Februar, 12 bis 13 Uhr
Mittwoch, 23. Februar, 12 bis 13 Uhr
Mittwoch, 16. März, 12 bis 13 Uhr


 

Kursfahrplan

Datum

 

Thema

 

Infos/Material

Achtung: Bitte Handouts zur Sitzung immer VOR der Sitzung ausdrucken und MITBRINGEN!!

Dienstag,
12. Oktober 2010

Logistik und Einführung
Einstiegsübung: Vergleich eines deutschen und eines fremdsprachlichen Satzes gleicher Bedeutung – Sammeln von strukturellen Unterschieden

Identifikation diverser sprachlicher Strukturebenen: phonologische Ebene, morphologische Ebene, syntaktische Ebene, semantische Ebene, Ebene der Schrift

Kursfahrplan als PDF

Einstiegsübung – PDF

Dienstag,
19. Oktober 2010

Phonologie: Laute (Phone) – Artikulationsorte, Artikulationsarten
Konsonanten und Vokale im Sprachvergleich

Handout zur Sitzung – PDF
Lösungen – PDF

Dienstag,
26. Oktober 2010

Phonologie: Was ist ein Phonem?
Phonem vs. Allophon im Sprachvergleich

Handout zur Sitzung – PDF
Lösungen – PDF

Dienstag,
2. November 2010

Phonologie: Die Silbe – Silbenaufbau
Sprachspezifische Silbenstrukturen: Welche Silben sind möglich in Sprache X?

Handout zur Sitzung – PDF
Lösungen – PDF
Dienstag,
9. November 2010

Von der Phonologie zur Morphologie: Phonem vs. Morphem
Morphemtypen: Stamm und Affix
Präfix, Infix, Suffix, Zirkumfix

Handout zur Sitzung – PDF
Übungen –
PDF

Dienstag,
16. November 2010

Morphologie: Morphemtypen
Präfix, Infix, Suffix, Zirkumfix im Sprachvergleich

 
Dienstag,
23. November 2010

Morphologie: Morphemtypen
Präfix, Infix, Suffix, Zirkumfix im Sprachvergleich

Lösungen zu den Übungen – PDF
Dienstag,
30. November 2010

Morphologie: Morphologische Prozesse
Wortbildung vs. Flexion – Lexem vs. Wortform
Wortbildung und Flexion im Sprachvergleich

Handout zur Sitzung – PDF
Handout inklusive Lösungen – PDF
Dienstag,
7. Dezember 2010

Syntax: Verbstellung und Satzarten
Identifikation: finite und infinite Verben (Prädikatsteile); Subjekt
Mögliche Verbstellungen – Verbend, Verbzweit, Subjekt>Verb, Verberst
Aussagesatz, Fragesatz – Hauptsatz, Nebensatz

SVO-Sprache, SOV-Sprachen, Verbzweit-Sprachen

Handout zur Sitzung – PDF
Übung –
PDF

Lösungen zur Übung – PDF
Dienstag,
14. Dezember 2010

Syntax: Konstituenten und Phrasen
Was kann im deutschen Hauptsatz vor dem finiten Verb stehen?
Identifikation Konstituente bzw. Phrase

Verschiedene Phrasentypen


Handout zur Sitzung – PDF
Dienstag,
21. Dezember 2010

Syntax: Phrasen
Fortsetzung der letzten Sitzung
Verschiedene Phrasentypen
Beispiel Nominalphrase – Wo steht der Kopf?

Deutsche und türkische Nominalphrase im Vergleich

Übung – PDF

Weihnachtsferien 24. Dezember 2010 7. Januar 2011
Dienstag,
11. Januar 2011

Syntax: Phrasen
Phrasenanalyse üben

Deutsche und türkische Nominalphrase im Vergleich
Lösungen zur Übung – PDF
Dienstag,
18. Januar 2011

Syntax: Phrasen und Satzglieder
Abgrenzung: Phrase vs. Satzglied?
Satzgliedtypen: Ergänzungen/Argumente – Angaben/Adjunkte
Valenz des Verbs
Kasus als Erkennungsetikette; Kasussysteme in verschiedenen Sprachen
Präpositionalobjekt vs. präpositionale adverbiale Bestimmung

Was ist ein Attribut und warum ist es kein Satzglied?
Handout zur Sitzung – PDF
Dienstag,
25. Januar 2011

Syntax: Satzglieder
Satzgliedanalyse üben

Satzglieder: nicht-satzwertige vs. satzwertige Phrasen
Lösung 'Gärtnersatz' – PDF
Dienstag,
1. Februar 2011

Abschlussreflexion
Portfolioabgabe

Schöne Ferien

 

Literaturhinweise:

Bredel, Ursula (2007): Sprachbetrachtung und Grammatikunterricht. Paderborn, München, Wien, Zürich: Ferdinand Schöningh. UTB

Boettcher, Wolfgang (1999): "Der Kampf um das Präpositionalobjekt". In: Albert Bremerich-Vos (Hg.) (1999). Zur Praxis des Grammatikunterrichts. Freiburg im Breisgau: Fillibach Verlag. S. 193-252

Bußmann, Hadumod (2002): Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart: Kröner

Eisenberg, Peter (1999, 2004): Grundriss der deutschen Grammatik. Band 1: Das Wort; Band 2: Der Satz. Stuttgart: Metzler

Linke, Angelika, Markus Nussbaumer und Paul R. Portmann (2004): Studienbuch Linguistik. Tübingen: Max Niemeyer

Menzel, Wolfgang (1999): Grammatik-Werkstatt. Theorie und Praxis eines prozessorientierten Grammatikunterrichts für die Primar- und Sekundarstufe. Seelze: Kallmeyer

Musan, Renate (2008): Satzgliedanalyse. Heidelberg: Universitätsverlag Winter (KEGLI-Band; Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik)

Pittner, Karin und Judith Berman (2007): Deutsche Syntax. Ein Arbeitsbuch. Tübingen: Gunter Narr Verlag (2. Auflage)


Stewart, Thomas W., Nathan Vaillette (Hg.) (2001): Language Files. Materials for an Introduction to Language and Linguistics. 8th edition. The Ohio State University Press

Welke, Klaus (2007): Einführung in die Satzanalyse. Berlin, New York: Walter de Gruyter

Wöllstein-Leisten, Angelika, Axel Heilmann, Peter Stepan und Sten Vikner (1997): Deutsche Satzstruktur – Grundlagen der syntaktischen Analyse. Tübingen: Stauffenburg

Zifonun, Gisela et al. (1997): Grammatik der deutschen Sprache (3 Bd.). Schriften des Instituts für deutsche Sprache (ids). Berlin, New York: Walter de Gruyter

Wie bekommt man einen Leistungsnachweis/Eintrag ins Modulheft?

• Anwesenheit
• Aktive Teilnahme am Unterricht
: Sie werden u. a. an Gruppenarbeiten und entsprechenden Präsentationen teilnehmen.
•Teilnahme an einer Bibliotheksführung
Portfolio – Dokumentation der Gruppenarbeiten und Präsentationen in einer Mappe

Jede(r) Teilnehmer(in) fertigt ihr/sein eigenes Portfolio!

Seien Sie neugierig und denken Sie mit! Geben Sie sich nicht zufrieden, wenn Sie etwas nicht verstanden haben!
Seien Sie mutig und stellen Sie Fragen!